Mauer von Westen
Die Mauer entwickelte sich nach ihrem Bau 1961 in Berlin (West) zu einem Touristen-Magneten. Keine Stadtrundfahrt ohne Mauerbesichtigung!
Brandenburger Tor, 20.5.1983
Warnschild am Brandenburger Tor 1983
Ebertstraße mit Blick auf das Brandenburger Tor am 20.5.1983.
Die "Straße des 17.Juni" im Mai 1983 - Richtung Siegessäule
Gegenrichtung: Straße des 17.Juni mit Brandenburger Tor im April 1985.
Der Reichstag am 20.5.1983 - natürlich noch ohne Fosters Kuppel. Die Häuser im Hintergrund gehörten bereits zu Ost-Berlin.
April 1985
Oktober 1989, kurz vor dem Mauerfall.
Der Potsdamer Platz am 20.5.1983
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Die Mauer vor dem Potsdamer Platz, ebenfalls am 20.5.1983.
Checkpoint Charlie 30.8.1987
Stresemannstraße/Ecke Niederkirchner Str., 9.2.1988 (© Gerriet Neumann)
An der Glienicker Brücke am 9.2.1988 (© Gerriet Neumann)
Mitten auf der Brücke verlief die Grenze zwischen Berlin (West) und der DDR.(© Gerriet Neumann)
Ehemalige S-Bahn Strecke von Wannsee nach Stahnsdorf ("Friedhofsbahn"), 1.Oktober 1988. Die alte Trasse verlief hier auf West-Berliner Gebiet in Richtung Grenze, auf der die Schienen bereits abgebaut waren. Siehe auch folgenden Link: www.stillgelegte-s-bahn.de
Die Grenze verlief direkt unter der Brücke (auf diesem Bild nicht sichtbar), über die der Königsweg verläuft. An dem weißen Pfosten fehlt das Schild "Sie verlassen den Amerikanischen Sektor".
Durch den Grenzzaun unterbrochen!
Steinstücken, 4.Oktober 1988: Blick über die Mauer entlang der gesperrten Stahnsdorfer Straße in den "Todesstreifen", das Gebäude im Hintergrund zeigt die heutige Hochschule für Recht und Verwaltung der Universität Potsdam (die Aufnahme wurde von einem Baum aus gemacht). Viele Jahre war Steinstücken eine ganz von der Mauer umschlossene West-Berliner Exklave auf DDR-Gebiet, die erst mit dem Viermächteabkommen von 1971 ein wirklich sicherer Wohnort wurde.
Unterhalb des obigen Standpunktes auf der gesperrten Stahnsdorfer Straße, Ecke Teltower Straße (Mauereck): Loch in der Mauer.
Damals endete auch die nach Steinstücken hinein verlaufende Bernhard-Beyer-Straße an der Mauer.