Obersuhl

Zwischen Obersuhl und Untersuhl gab es einen sehr kuriosen Grenzverlauf, der bis 1978 auch die sogenannte "Deutsch-Deutsche Grenzkommission" beschäftige.

12 Aufnahmen aus Obersuhl vom 28.10.2005

  • Die Bewohner der letzten Häuser Obersuhls schauen über die Wiese bis heute auf einen Wachturm, der jenseits der Bahnstrecke steht.

    Die Bewohner der letzten Häuser Obersuhls schauen über die Wiese bis heute auf einen Wachturm, der jenseits der Bahnstrecke steht.

  • Reste des Grenzzaunes unmittelbar vor dem Wachturm.

    Reste des Grenzzaunes unmittelbar vor dem Wachturm.

  • Im ehemaligen Sperrgebiet zwischen dem Grenzbahnhof Gerstungen und der eigentlichen Grenzlinie ist nun ein Gewerbegebiet enstanden.

    Im ehemaligen Sperrgebiet zwischen dem Grenzbahnhof Gerstungen und der eigentlichen Grenzlinie ist nun ein Gewerbegebiet enstanden.

  • Die Häuser von Bild 3 aus größerer Distanz: Die Tanne stand unmittelbar vor der Grenze. Die gemähte Wiese links (vgl. Bild 4) gehörte schon zur DDR und reichte bis zur oben erwähnten Straße.

    Die Häuser von Bild 3 aus größerer Distanz: Die Tanne stand unmittelbar vor der Grenze. Die gemähte Wiese links (vgl. Bild 4) gehörte schon zur DDR und reichte bis zur oben erwähnten Straße.

  • Historischer Grenzstein an der linken Straßenseite vor der Wiese (rechts neben der Tanne vom vorherigen Bild).

    Historischer Grenzstein an der linken Straßenseite vor der Wiese (rechts neben der Tanne vom vorherigen Bild).

  • Am Ende der Wiese verlief der Metallgitterzaun - dort, wo heute die jungen Birken stehen.

    Am Ende der Wiese verlief der Metallgitterzaun - dort, wo heute die jungen Birken stehen.

  • Die Bahnstrecke Bebra-Berlin unmittelbar an der Grenzlinie. Von hier aus waren es nur wenige Kilometer bis zum Grenzbahnhof Gerstungen.  Von diesem Wachturm aus flüchtete am 12.September 1989 über die Gleise der nachweislich letzte Angehörige der DDR-Grenztruppen in die Bundesrepublik.

    Die Bahnstrecke Bebra-Berlin unmittelbar an der Grenzlinie. Von hier aus waren es nur wenige Kilometer bis zum Grenzbahnhof Gerstungen. Von diesem Wachturm aus flüchtete am 12.September 1989 über die Gleise der nachweislich letzte Angehörige der DDR-Grenztruppen in die Bundesrepublik.