Nördlich von Salzwedel

12 Aufnahmen aus der ehemaligen Grenzregion nördlich von Salzwedel vom 1.April 2006.

  • Ehemalige Führungsstelle nahe der Straße Lübbow (Niedersachsen) - Salzwedel (Sachsen-Anhalt).

    Ehemalige Führungsstelle nahe der Straße Lübbow (Niedersachsen) - Salzwedel (Sachsen-Anhalt).

  • Grenze zwischen Lübbow und Salzwedel.

    Grenze zwischen Lübbow und Salzwedel.

  • Ehemaliger Patroullienweg des Zolls und des Bundesgrenzschutes bei Lübbow unmittelbar an der Grenzlinie.

    Ehemaliger Patroullienweg des Zolls und des Bundesgrenzschutes bei Lübbow unmittelbar an der Grenzlinie.

  • Gedenkstein nahe der Landesgrenze an der Straße Schmarsau (Niedersachsen) - Schrampe (Sachsen-Anhalt).

    Gedenkstein nahe der Landesgrenze an der Straße Schmarsau (Niedersachsen) - Schrampe (Sachsen-Anhalt).

  • Blick auf die Grenze zwischen Schmarsau und Schrampe.

    Blick auf die Grenze zwischen Schmarsau und Schrampe.

  • Ebenda.

    Ebenda.

  • An der Stelle der jungen Birken im Hintergrund stand bis Anfang der neunziger Jahre der Metallgitterzaun.

    An der Stelle der jungen Birken im Hintergrund stand bis Anfang der neunziger Jahre der Metallgitterzaun.

  • Wendeplatz aus der Zeit, als die Straße von Schmarsau kommend noch eine Sackgasse war.

    Wendeplatz aus der Zeit, als die Straße von Schmarsau kommend noch eine Sackgasse war.

  • Kolonnenweg der Grenztruppen, links wieder Birken statt Zaun!

    Kolonnenweg der Grenztruppen, links wieder Birken statt Zaun!

  • Gedenkstein an die Aufhebung der 5-km Sperrzone am östlichen Ortseingang von Schrampe: "Sperrzone zur BRD geöffnet am 9.11.1989. Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern. 18.3.1990

    Gedenkstein an die Aufhebung der 5-km Sperrzone am östlichen Ortseingang von Schrampe: "Sperrzone zur BRD geöffnet am 9.11.1989. Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern. 18.3.1990

  • An der Stelle des Gedenksteins befand sich bis zum November 1989 der Schlagbaum, hinter dem das Sperrgebiet begann (Hinweis einer Besucherin des links der Straße liegenden Friedhofs).

    An der Stelle des Gedenksteins befand sich bis zum November 1989 der Schlagbaum, hinter dem das Sperrgebiet begann (Hinweis einer Besucherin des links der Straße liegenden Friedhofs).