Blosenberg

Etwa 500 Meter nördlich des Blosenbergs bei Ullitz befindet sich einer der letzten Wachtürme der 3.Generation an der Sächsisch-Bayrischen Grenze. Nach der Wende wurde er zunächst von Vogelschützern benutzt, deshalb entging er dem Abriß. Später wurde er aufgegeben, danach durch Vandalismus stark beschädigt. Ein Vorteil dieses "herrenlosen" Zustandes ist allerdings, dass dieserWachturm als einer der ganz wenigen überhaupt unverschlossen und damit jedermann zugänglich ist. Wie lange dies allerdings noch so bleiben wird und ober nicht doch noch dem Abrißbagger zum Opfer fällt, wird sich zeigen.

8 Fotos vom 26. Juni 2002

  • Blick aus dem Innern auf das zu überwachende Gebiet. Die Tannenschonung liegt bereits in Bayern.

    Blick aus dem Innern auf das zu überwachende Gebiet. Die Tannenschonung liegt bereits in Bayern.

  • Rückseite des Wachturms ("freundwärts"). Deutlich sieht man oben noch die Vorrichtung für den Suchscheinwerfer.

    Rückseite des Wachturms ("freundwärts"). Deutlich sieht man oben noch die Vorrichtung für den Suchscheinwerfer.

  • Der Aufstieg zur Kanzel erfolgt über 3 jeweils versetzte Leitern auf 3 Etagen. Oben rechts an der Decke die Handvorrichtung zur Bedienung des Suchscheinwerfers.

    Der Aufstieg zur Kanzel erfolgt über 3 jeweils versetzte Leitern auf 3 Etagen. Oben rechts an der Decke die Handvorrichtung zur Bedienung des Suchscheinwerfers.

  • Fortsetzung des vorigen Bildes nach Westen: Etwa dort, wo jetzt die Traktorspuren verlaufen, verlief der Metallgitterzaun. Im Hintergrund links wieder die Bayrische Tannenschonung.

    Fortsetzung des vorigen Bildes nach Westen: Etwa dort, wo jetzt die Traktorspuren verlaufen, verlief der Metallgitterzaun. Im Hintergrund links wieder die Bayrische Tannenschonung.

  • Vorderseite ("Feindwärts")

    Vorderseite ("Feindwärts")

  • Im Hintergrund rechts der Wachturm, links der Kolonnenweg.

    Im Hintergrund rechts der Wachturm, links der Kolonnenweg.